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Engineering design services

  Trier Germany — Handwerkskammer Trier
Published November 27, 2015
|
Notice type
Award notice
Winner
KREBS + KIEFER Ingenieure GmbH
The existing administrative area, and the building of the German Welding Association are retained, all other existing parts of the building will be dismantled. The planned construction project is subsidized by federal and state funding construction project based on the "Common guidelines for the promotion of intercompany training centers and their further development into centers of competence (24.6.2009)" of the Federal Ministries of Education and Research and of Economics and Technology. The aim is the creation of an optimized in terms of energy efficiency and modern handicraft training project. 9700 m2 of floor space. 350 m2. The architectural integration of the building here has a high priority. This budget is mandatory as construction cost ceiling for the realization of the project. The frame schedule provides a brief familiarization phase from May 2015 for all those involved in the planning. The plan includes: - Creation HU-Bau until 30.9.2015; - Completion shell until spring 2017. For this reason, need to be started immediately after commissioning the plans. The following services are commissioned in stages on the basis of HOAI: HOAI only benefits the service phases 1 (Basic Data), 2 (planning) and 3 (design planning) are first commissioned.

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Fact Sheet


Tag Content[FMTVAL]
454 136,64454136.64
450 000450000
454 136,64454136.64

Deutschland-Trier: Planungsleistungen im Bauwesen

2015/S 230-418580

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18
Kontaktstelle(n): Handwerkskammer Trier
Zu Händen von: Herrn Thomas Sandner
54292 Trier
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 651207150
E-Mail: tsandner@hwk-trier.de
Fax: +49 65120756150

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hwk-trier.de

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3)Haupttätigkeit(en)
Sonstige: staatliche Pflichtaufgaben in der Ausbildung, im Prüfungswesen und beim Führen der Handwerksrolle, berufliche Bildungsangebote für Handwerksbetriebe
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags
Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI für den Neubau des Berufsbildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer Trier.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Trier.

NUTS-Code DEB21

II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
II.1.4)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Handwerkskammer Trier plant den Neubau eines Berufsbildungs- und Technologiezentrums (BTZ) zur Modernisierung der Bildungsbereiche auf dem bestehenden Gelände an der Loebstraße/Auer-von-Welsbachstraße. Der bestehende Verwaltungsbereich sowie das Gebäude des Deutschen Schweißverbandes bleiben dabei erhalten, alle weiteren bestehenden Gebäudeteile werden zurückgebaut.
Der Auftraggeber, die Handwerkskammer Trier, ist eine Selbstverwaltungseinrichtung des Handwerks und des handwerksähnlichen Gewerbes. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und unterliegt der Rechtsaufsicht des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung (MWKEL) in Rheinland-Pfalz. Die Handwerkskammer ist für die Betreuung der Betriebe des ehemaligen egierungsbezirks Trier, bestehend aus den Landkreisen Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Vulkaneifelkreis sowie des Oberzentrums Trier, verantwortlich. Hier sind etwa 6 900 Betriebe mit 39 000 Beschäftigten und rund 3 900 Auszubildenden eingetragen. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine von Bund und Land geförderte Zuwendungsbaumaßnahme auf der Grundlage der „Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren (24.6.2009)“ der Bundesministerien für Bildung und Forschung und für Wirtschaft und Technologie.
Der Neubau des BTZ soll flexibel und multifunktional gestaltet werden, um auf künftige Entwicklungen reagieren zu könnnen. Zudem wird Wert wird auf die Entwicklung eines nachhaltigen und wirtschaftlichen Gebäudekonzeptes unter Einbeziehung energieeffizienter Bauweisen gelegt. Die Funktionalität der Räume und Ausstattung soll dabei mit einer Vorbildfunktion verbunden werden. Ziel ist die Erstellung eines hinsichtlich Energieeffizienz und moderner handwerklicher Ausbildung optimierten Projektes.

Ein entsprechender Planungswettbewerb für Architekten zusammen mit Ingenieuren der Fachrichtungen der Technischen Gebäudeausrüstung befindet sich derzeit in der Durchführung. Aufgabe im Wettbewerb ist ein flächenwirtschaftliches Gebäudekonzept für 15 Funktionseinheiten mit insgesamt rd. 9 700 m2 Nutzfläche.

Die Funktionseinheiten beziehen sich auf die Ausbildungsbereiche der Handwerkskammer Trier wie Friseure, Elektro-/Steuerungstechnik, CNC, Sanitär-/Heizungs-/Klimatechnik, Metall, Kfz-Technik, Karosserie/Lacktechnik, Maler, Zahntechnik, Holztechnik, Theorie/EDV. Zum Raumprogramm zählen außerdem die Funktionsbereiche Verwaltung für die Hausleitung, Haustechnik und EDV. Die Nutzflächen gliedern sich in ca. 30 Werkstätten, Unterrichts-, Konferenz- und Schulungsräume mit Raumgrößen von ca. 100 m2 bis 320 m2 sowie eine Mensa mit einer Größe von ca. 350 m2.

Der Neubau soll Demonstrationsobjekt und Vorbild für ein ganzheitliches Energiekonzept sein und Passivhausstandard erreichen. Passive energetische Maßnahmen, die maßgeblich durch Gebäudeentwurf und Bau-konstruktion erreicht werden und die zu einer Minimierung des Energiebedarfs führen, sollen mit aktiven Maß-nahmen energieeffizienter Gebäudetechnik kombiniert werden. Die architektonische Integration der Gebäudetechnik besitzt dabei einen hohen Stellenwert.
Der Kostenrahmen für die anteiligen Bauwerkskosten (KG 300 + 400/DIN 276-1:2008-12) wurde vom Auslober mit rd. 25 000 000 EUR brutto ermittelt. Dieser Kostenrahmen ist als Bauwerkskostenobergrenze bei der Realisierung des Vorhabens zwingend einzuhalten.
Der Rahmenterminplan sieht eine kurze Einarbeitungsphase ab Mai 2015 für alle an der Planung Beteiligten vor.
Vorgesehen sind u. a.:
— Erstellung HU-Bau bis 30.9.2015;
— Fertigstellung Rohbau bis Frühjahr 2017.
Aus diesem Grund müssen auch die Planungen unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI stufenweise beauftragt:
Für die Tragwerksplanung gem. HOAI werden zunächst nur Leistungen der Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung) beauftragt.
Es besteht die Absicht, weitere Leistungen der Leistungsphasen 4 (Genehmigungsplanung), 5 (Ausführungsplanung) und 6 (Vorbereitung der Vergabe), ergänzt durch besondere Leistungen (u. a. Bauüberwachung), stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
II.1.5)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71320000

II.1.6)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.2)Endgültiger Gesamtauftragswert
II.2.1)Endgültiger Gesamtauftragswert
Wert: 454 136,64 EUR
ohne MwSt

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
1. Aufgabenteilung und Organisation im Projektteam. Gewichtung 15
2. Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung. Gewichtung 45
3. Vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung. Gewichtung 15
4. Qualität der Präsentation. Gewichtung 10
5. Honorar. Gewichtung 15
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

Auftragsbekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 32-054498 vom 14.2.2015

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Bezeichnung: Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI für den Neubau des Berufsbildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer Trier
V.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
11.5.2015
V.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
V.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

KREBS + KIEFER Ingenieure GmbH
Ludwigsstraße 6
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131217700
Internet-Adresse: www.kuk.de
Fax: +49 61312177010

V.4)Angaben zum Auftragswert
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert:
Wert: 450 000 EUR
ohne MwSt
Endgültiger Gesamtauftragswert:
Wert: 454 136,64 EUR
ohne MwSt
V.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2)Zusätzliche Angaben:
VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland- Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie- und Landesplanung
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131162234
Fax: +49 6131162113

VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 (3) GWB.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
§ 101 a Abs.1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Siehe VI.3.1)

VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23.11.2015

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