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Vending machines

  Bielefeld Germany — moBiel GmbH
Published April 5, 2016 — Deadline May 2, 2016 (3 years ago)
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Notice type
Contract notice

Delivery of stationary ticket vending machines at the latest by 07.15.2017, the running and accessible with the expected beginning in 2017. Westphalia tariff are compatible. These machines should have the following characteristics and functions:

- Enhanced selling tickets via touch screen;

- Payment by EC card (optional with credit card);

- Real-time display of the next buses and light rail in the upper part of the machine;

- Information in case of failure as text and speech (text to speech);

- Possibility of later extension (sale of e-tickets).


Full tender details available only for Oppex usersSign in

Fact Sheet


Deutschland-Bielefeld: Verkaufsautomaten

2016/S 066-116067

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/17/EG

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

moBiel GmbH
Otto-Brenner-Straße 242
Zu Händen von: Herrn Thorsten Kuntemeier
33604 Bielefeld
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 0521/51-7033
E-Mail: thorsten.kuntemeier@stadtwerke-bielefeld.de
Fax: +49 0521/51-4071

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.moBiel.de

Weitere Auskünfte erteilen: moBiel GmbH
Otto-Brenner-Straße 242
Zu Händen von: Herrn Günter Till
33604 Bielefeld
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 521/51-4522
E-Mail: guenter.till@moBiel.de
Fax: +49 521/51-9150-4522
Internet-Adresse: http://www.moBiel.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadtwerke Bielefeld GmbH
Schildescher Straße 16
Kontaktstelle(n): Einkauf
Zu Händen von: Herrn Thorsten Kuntemeier
33611 Bielefeld
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 521/51-7033
E-Mail: thorsten.kuntemeier@stadtwerke-bielefeld.de
Fax: +49 521/51-4071
Internet-Adresse: http://www.stadtwerke-bielefeld.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadtwerke Bielefeld GmbH
Schildescher Straße 16
Kontaktstelle(n): Einkauf
Zu Händen von: Herrn Thorsten Kuntemeier
33611 Bielefeld
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 0521/51-7033
E-Mail: thorsten.kuntemeier@stadtwerke-bielefeld.de
Fax: +49 0521/51-4071
Internet-Adresse: http://www.stadtwerke-bielefeld.de

I.2)Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3)Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beschaffung von stationären Ticketautomaten.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bielefeld.

NUTS-Code DEA41

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Lieferung von stationären Ticketautomaten spätestens bis zum 15.7.2017, die barrierefrei ausgeführt sowie mit dem voraussichtlich im Jahre 2017 beginnenden Westfalen-Tarif kompatibel sind. Diese Automaten sollen über die folgenden Eigenschaften bzw. Funktionalitäten verfügen:
— erweiterter Ticketverkauf per Touchscreen;
— Bezahlung auch per EC-Karte (optional auch per Kreditkarte);
— Echtzeitanzeige der nächsten Busse und Stadtbahnen im oberen Bereich des Automaten;
— Information im Störungsfall als Text und Ansage (text to speech);
— Möglichkeit der späteren Erweiterung (Verkauf von E-Tickets).
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

42933000, 30144200

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ca. 100 Stück.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Baugleiche Automaten: ca. 30 Stück.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
in Monaten: 120 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.8.2016 Abschluss 31.10.2017

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Vermögens-, Sach- und sonstige Schäden in Höhe von min. 1 000 000 EUR sowie für Personenschäden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen; Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaften gemäß Verdingungsunterlagen.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Werden in den Verhandlungen festgelegt.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die sonstigen besonderen Bedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten.
Bei der Beschaffung von Produkten, Anlagen, Einrichtungen, Dienst- und Bauleistungen sowie sonstigen Leistungen wird – insbesondere soweit sie in Verbindung mit Prozessen stehen, die einen wesentlichen Einfluss auf die energiebezogene Leistung haben – neben den Vorgaben der Technik hinsichtlich der technischen Spezifikationen auch auf die Auswahl energieeffizienter Produkte, Einrichtungen und Leistungen geachtet. Sind diese technisch und kaufmännisch vergleichbar, so wird der energieeffizienteren Lösung der Vorrang gegeben, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist.
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgend sowie unter Ziffer III.2.1) – III.2.3) geforderten Angaben/Unterlagen vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden;
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufzuführen, ein Mitglied schriftlich als Vertreter zu bevollmächtigen und zu erklären, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber zu vertreten und im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln;
Soweit der Bewerber beabsichtigt, einzelne Leistungen nicht selbst zu erbringen, ist in der Bewerbung anzugeben und durch eine verbindliche Erklärung des vorgesehenen Nachunternehmers nachzuweisen, wer für die Erbringung der Leistung zu Verfügung steht und es sind auch für diesen alle unter III.2) für den Bewerber geforderten Angaben/Unterlagen vorzulegen.
Zur Beurteilung der persönlichen Lage sind vorzulegen:
— Unternehmensdarstellung/Firmenprofil.
— Angaben zur Rechtsform, den Vertretungsverhältnissen und zum Stammkapital,
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Berufsregister (bei ausländischen Bewerbern: gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Heimatlandes mit amtlich anerkannter Übersetzung).
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 SektVO vorliegen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
— Erklärung über den jährlichen Umsatz im Bereich dieses Beschaffungsvorhabens (Auftragsgegenstand) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit den Bewerbungsunterlagen sind Referenzen aufzuführen, die in Art und Umfang mit dem hier beschriebenen Projekt vergleichbar sind, zumindest jedoch die folgenden Kriterien erfüllen:
— erweiterter Ticketverkauf per Touchscreen;
— Bezahlung auch per EC-Karte.
Zu den Referenzen sind die wesentlichen technischen Daten anzugeben und Ansprechpartner einschließlich Telefonnummer aufzuführen.
Im weiteren sind mit den Bewerbungsunterlagen folgende Unterlagen einzureichen:
— Nachweis über die Anwendung eines anerkannten Qualitätssicherungssystems;
— Erklärung, dass die Fertigung nach EN- und/oder DIN-Normen, VDE-Bestimmungen und einschlägigen Regelwerken gemäß Stand der Technik erfolgen wird.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim Auftraggeber:
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS)
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
2.5.2016 - 12:00
IV.3.5)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.6)Bindefrist des Angebots
IV.3.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
Bei einer hinreichenden Anzahl geeigneter Bewerber werden höchstens 10 Bewerber am weiteren Vergabeverfahren beteiligt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die Bewerberauswahl erfolgt im Rahmen einer Bewertung anhand der nach Ziffer III.2) vorzulegenden Angaben und Unterlagen. Für alle in den Teilnahmebedingungen unter III.2) (persönliche Lage, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische Leistungsfähigkeit) genannten Kriterien werden Punkte vergeben. Aus den sich ergebenden Punktzahlen wird eine Gesamtpunktzahl ermittelt. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden für eine weitere Beteiligung am Ausschreibungsverfahren ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die Erfüllung der Teilnahmebedingungen wird wie folgt bewertet:
— 5 Punkte = sehr gut/aus Sicht des Auftraggebers optimal;
— 4 Punkte = gut/durchweg überzeugend;
— 2 Punkte = befriedigend/den durchschnittlichen Erwartungen entsprechend;
— 1 Punkt = ausreichend/lückenhaft und den Erwartungen nicht mehr entsprechend;
— 0 Punkte = mangelhaft/im Ganzen unzureichend, an erheblichen Lücken leidend oder ungenügend/keine Angaben des Bewerbers oder aus Sicht des Auftraggebers inakzeptabel.
Wenn eines der einzelnen Kriterien mit 1 oder 0 Punkten bewertet werden muss, behält sich der Auftraggeber vor, den Bewerber bei der weiteren Bewerberauswahl, bei der Bewertung und im weiteren Vergabeverfahren nicht mehr zu berücksichtigen.
Nach Vorliegen der Angebote erfolgt die Auswahl der Bieter für das Verhandlungsverfahren aufgrund einer Bewertung anhand der mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilten Zuschlags- bzw. Bewertungskriterien. Es bleibt vorbehalten, das Verhandlungsverfahren in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen durchzuführen und dabei die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern (weitere, ggf. sukzessive Abschichtung).
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147 Münster
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 0251/4111691
Fax: +49 0251/4112165

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren leitet die Vergabekammer nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Ein Nachprüfungsantrag kann nur bis zur wirksamen Erteilung des Zuschlags bzw. in der Frist des § 101b Abs. 2 GWB gestellt werden. Die Zuschlagserteilung kann gem. § 101a Abs. 1 GWB erfolgen, wenn beginnend mit dem Tag der Absendung der Information über die vorgesehene Nichtberücksichtigung des betr. Angebotes 15 Tage, bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Tag vergangen sind und zu diesem Zeitpunkt dem Auftraggeber eine Information der Vergabekammer über den Antrag auf Nachprüfung nicht vorliegt.
Voraussetzung eines Nachprüfungsantrags ist eine rechtzeitige Vergaberüge gem. § 107 Abs. 3 GWB. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zu Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Unter Bezugnahme auf § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB weist der Auftraggeber darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig wird, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
31.3.2016

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