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Architectural services for buildings

  Trier Germany — Stadt Trier
Published February 1, 2017 — Deadline March 1, 2017 (a year ago)
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Notice type
Contract notice

The client intends the gradual commissioning of the work phases 2-9 for the refurbishment Mehrzweckhalle Mäusheckerweghalle.

The following three stages are provided: Level 1 - LP 2-3, preliminary design and design planning, stage 2 - LP 4-5 approval, detailed design, stage 3 - LP 6-9 allocation, property supervision, site supervision and documentation.

Vote and Information Reporting to grant donor during the project period

A legal claim for transfer of other services or the special services does not exist.

The currently disused Dreifeld hall will be used again in full for school sports, for training and match high number of spectators as well as event hall accessible.

The functional areas should be brought to the state of technology and upgraded fire protection.

There is provided a radiant heater with integrated safe against ball throwing LED lighting.

In the vertical envelope surfaces inside and out are surface-finished components are used to shorten construction times.

The objective of planning and thus design task is to create a hybrid building that meets high energy requirements, due to prefabricated components allows rapid construction process and in view of a holistic design provides a positive contribution to building culture development of the public building.

Necessary documents and information to be provided by the contractor to the client to prompt.

3 150 m 2 ,

Total cost (construction cost):

2,950,000 EUR (gross)

1,600,000 EUR (gross)

Period of implementation:

According to information currently planning beginning 06/01/2017

Completion by the end of 2018

For this reason, the plans must be started immediately after commissioning.


Full tender details available only for Oppex usersSign in

Fact Sheet


Deutschland-Trier: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

2017/S 022-037454

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Stadt Trier
Am Augustinerhof
Trier
54290
Deutschland
Kontaktstelle(n): Alexander Fisch
Telefon: +49 6517184601
E-Mail: vergabestelle@trier.de
Fax: +49 6517184608
NUTS-Code: DEB21

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.trier.de

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://portal.deutsche-evergabe.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Generalsanierung Mehrzweckhalle Mäusheckerweg hier Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI 2013.

Referenznummer der Bekanntmachung: 1W/17
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71221000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-9 für die Generalsanierung Mehrzweckhalle Mäusheckerweghalle.

Dabei sind folgende drei Stufen vorgesehen: Stufe 1 – LP 2-3, Vorentwurfs- und Entwurfsplanung, Stufe 2 – LP 4-5 Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Stufe 3 – LP 6-9 Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation.

Besondere Leistungen u. a. Abstimmung und Information zur Berichterstattung an Zuschussgeber während der Projektlaufzeit

Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen bzw. der besonderen Leistungen besteht nicht.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71221000
71320000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB21
Hauptort der Ausführung:

Trier.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die derzeit stillgelegte Dreifeldhalle soll wieder in vollem Umfang für den Schulsport, für den Trainings- und Spielbetrieb mit hohem Zuschaueraufkommen sowie als Veranstaltungshalle barrierefrei genutzt werden können.

Die Grundrissstruktur der Halle erfordert im Hinblick auf ihre Funktionsbereiche aus der Sicht der nutzenden Verwaltung keine Änderung. Erforderlich ist ein Teilabbruch und Wiedererrichtung der abgebrochenen Bauteile der Außenhülle und der Dachkonstruktion. Die Funktionsbereiche sollen auf den Stand der Technik gebracht und brandschutztechnisch ertüchtigt werden.

Die Innenverkleidung der Halle soll als Prallwandkonstruktion bis zur Hallendecke ausgebildet werden. Die Halle soll eine neue ausziehbare Tribüne für ca. 300 Personen und 600 feste Tribünenplätze im Obergeschoss erhalten. Der Sportboden soll erneuert werden. Es ist eine Deckenstrahlheizung mit integrierter ballwurfsicherer LED-Beleuchtung vorgesehen.

Im Rahmen einer wirtschaftlichen Projektumsetzung soll der Abbruch der Hüllflächen von der Wiedererrichtung der Dach- und Außenwandflächen weitgehend getrennt werden. Bei den senkrechten Hüllflächen sollen innen wie außen oberflächenfertige Bauteile verwendet werden, um Bauzeiten zu verkürzen.

Ziel der Planung und damit Entwurfsaufgabe ist die Schaffung eines Hybridbauwerkes, welche hohe energetische Anforderungen erfüllt, aufgrund vorgefertigter Bauteile einen schnellen Bauprozess ermöglicht und im Hinblick auf eine ganzheitliche Gestaltung einen positiven Beitrag zur baukulturellen Entwicklung des öffentlichen Bauens liefert.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (Teil des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung)“ gefördert. Der Fördergeber wird im Projekt entsprechend der Vorgaben im Zuschussbescheid fortlaufend informiert. Notwendige Dokumente und Informationen werden durch den Auftragnehmer dem Auftraggeber nach Aufforderung zur Verfügung gestellt.

Die Nutz-, Verkehrs- und Technikflächen umfassen insgesamt ca. 3 150 m2.

Gesamtkosten (Baukosten):

KG 300 ca. 2 950 000 EUR (brutto)

KG 400 ca. 1 600 000 EUR (brutto)

Durchführungszeitraum:

Nach derzeitigem Kenntnisstand Planungsbeginn 1.6.2017

Fertigstellung bis Ende 2018

Aus diesem Grund müssen auch die Planungen unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 530 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 18
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix (siehe Anlage). Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.

Die von den Bewerbern erbetenen personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Die Angaben sind Voraussetzung für die Wertung.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen worden sind oder vorliegen die die Eignung oder Zuverlässigkeit gem. § 42 VGV i.V.m. § 123, 124 GWB in Frage stellen z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen das Unternehmen wegen:

Bildung krimineller Vereinigung (§ 129 StGB), Bildung terroristischer Vereinigungen (§ 129a StGB), Kriminelle oder terroristische Vereinigungen im Ausland, (§ 129b StGB), Terrorismusfinanzierung (§ 89 a Abs. 2 Nr. 2 und 89c StGB), Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (261 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§ 108e StGB), Vorteilsgewährung und Bestechung (§§ 333, 334 StGB ggfls. i. V. m. 335a StGB), Bestechung ausländischer Abgeordneter in Bezug auf internationalem Geschäftsverkehr (Art. 2 § 2 Gesetz zur Bekämpfung int. Bestechung), Menschenhandel oder Förderung Menschenhandels (§§ 232, 233, 233a StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.

Erklärung dass kein Verstoß gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat und/oder mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, vorliegt. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.

Erklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen (§ 73 Abs. 3 VgV 2016) erfolgt

Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung auch über die Auflösung der ARGE hinaus ist durch eine verbindliche Erklärung nachzuweisen.

Mehrfachbewerbungen werden ausgeschlossen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung § 45 (3) VgV:

Die Erklärung eines in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3 000 000 EUR bei Personenschäden und mindestens 3 000 000 EUR bei sonstigen Schäden bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, ist vor Vertragsabschluß vorzulegen. Die Erklärung darf nicht älter als 1 Jahr sein.

Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet, dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssumme besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Allgemeines:

Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der Projektleiter (PL), der Bauleiter (BL) und die verantwortlichen Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 46 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen.

Die für die Erbringung der Leistungen Benannten (PL, PB) müssen eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. TU/TH/FH) bzw. Master oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen. Der Bauleiter (BL) muss mindestens einen Abschluss als Techniker oder eine vergleichbare Qualifikation nachweisen.

Der Projektleiter muss eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen.

Der Bauleiter muss eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) in den LPH 8 nachweisen.

Die Referenzprojekte müssen für das Büro/Unternehmen die Leistungsphasen 2-8, für den PL die Leistungsphasen 2-7 und für den BL die Leistungsphasen 8 umfassen.

Die Referenzen des Büro/Unternehmens, der Projektleiter und der Bauleiter dürfen nachweislich nicht länger als 10 Jahre (Fertigstellung) zurückliegen,

d.h. Büro/Unternehmen: Leistungserbringung der LPH. 2 ab Januar 2007 und Stand Januar 2017 Leistungserbringung der LPH 8 begonnen oder abgeschlossen

Projektleiter: Leistungserbringung der LPH. 2 ab Januar 2007 und Stand Januar 2017 Leistungserbringung der LPH 7 begonnen oder abgeschlossen

Bauleiter: Leistungserbringung der LPH. 8 ab Januar 2017.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben:

Für das Büro/Unternehmen:

Wertungskriterium 1:

Planung und Realisierung eines Gebäudes mit vergleichbaren Anforderungen an Gestaltungsqualität und Komplexität, z. B. Umbau und Modernisierung einer Sporthalle mit mindestens 1 000 000 EUR Baukosten (KG300 / KG400 brutto).

Zum Nachweis der Eignung ist mind. 1 Referenz -mit vergleichbarem Leistungsgegenstand – mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen

Wertungskriterium 2:

Planung und Realisierung eines Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber

Zum Nachweis der Eignung ist mind. 1 Referenz mit vergleichbarem Leistungsgegenstand mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen

Für den Projektleiter:

Wertungskriterium 1:

Planung und Realisierung eines Gebäudes mit vergleichbaren Anforderungen an Gestaltungsqualität und Komplexität, z. B. Umbau und Modernisierung einer Sporthalle mit mindestens 1 000 000 EUR Baukosten (KG300 / KG400 brutto).

Zum Nachweis der Eignung ist mind. 1 Referenz -mit vergleichbarem Leistungsgegenstand – mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen

Für den Bauleiter:

Wertungskriterium 1:

Örtliche Bauüberwachung eines Gebäudes mit vergleichbaren Anforderungen an Gestaltungsqualität und Komplexität, z. B. Umbau und Modernisierung einer Sporthalle mit mindestens 1 000 000 EUR Baukosten (KG300 / KG400 brutto).

Zum Nachweis der Eignung ist mind. 1 Referenz -mit vergleichbarem Leistungsgegenstand – mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.

Für die Darstellung der Referenzen gilt allgemein:

Maximal 2 DIN A4-Seiten je Referenz,

mindestens nachfolgende Angaben: Lageplan; Flächenangaben; Leistungszeit; Ort der Ausführung; textliche Kurzbeschreibung; Angabe der erbrachten Leistungsphasen; Benennung des Auftraggebers der Dienstleistung mit Angabe des verfügbaren Ansprechpartners und der Telefonnummer.

Er hat des Weiteren eine Liste beizufügen, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten gesamt, Beschäftigten der Fachrichtungen (entsprechend der geforderten Dienstleistungen) und die Anzahl seiner Führungskräfte (§ 46 (8) VgV) hervorgeht.

Der Bewerber oder Bieter hat darüber hinaus die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität zu beschreiben (§ 46 (3) VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 (10) VgV).

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc.“ und/oder „Master Architecture“ oder vergleichbar (dies gilt für den/die Projektleiter(in) (PL)) oder Bachelor (dies gilt für den/die Bauleiter(in) BL) berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

— der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum einen qualifizierten Projektleiter(in) (und für die Leistungsphase 8 einen Bauleiter(in)) zu benennen welcher gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner(in) zur Verfügung steht,

— die örtliche Bauüberwachung ist ebenfalls durch den Einsatz einer qualifizierten Person sicherzustellen,

— Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben,

— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig,

— Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 01/03/2017
Ortszeit: 11:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Zum Nachweis der Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu

überprüfen, kann auf der unter I.1) angegebenen Internetseite des Auftraggebers ein Bewerberbogen

heruntergeladen werden. Der Bewerberbogen soll grundsätzlich verwendet werden, maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung.

Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag abzugeben. Auf der Außenseite des Umschlags ist der Kennzettel aufzukleben, der ebenfalls unter der angegebenen Internetadresse abgerufen werden kann.

Die angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung.

Bei der Angabe unter II.2.6 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei Beauftragung aller Optionen des

Stufenvertrages.

Zu Bietergemeinschaften:

Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.

Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen.

Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen.

Zu Unteraufträgen:

Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.

Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de
Fax: +49 6131162113
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

§ 160 (3) GWB

Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131162113

Internet-Adresse:http://www.mwkel.rlp.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27/01/2017

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