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Services provided by medical laboratories

  Munich Germany — Städtisches Klinikum München GmbH
Published April 6, 2016 — Deadline May 2, 2016 (3 years ago)
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Notice type
Contract notice

The Medical Service Centre (Medizet) of the Municipal Hospital Munich GmbH - hereinafter STKM - with the hospitals Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing and Thalkirchnerstraße gem writes. § 4 para. 2 sentence 1 no. 2 VgV as part of a public invitation to VOL / A signed a framework agreement with a contract period of up to 4 years on the implementation of specialized laboratory services from. The Department of Clinical Chemistry is a DIN EN ISO 15189: 2014 accredited laboratory.

Among the services to be provided by the Contractor services include in particular:

- Request / collection of samples;

- Study sample material;

- Degree of preparation and submission;

- Settlement / establishment of a weekly summary invoice.


Full tender details available only for Oppex usersSign in

Fact Sheet


Deutschland-München: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien

2016/S 067-117307

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Städtisches Klinikum München GmbH
Fritz-Erler-Straße 30
Zu Händen von: Michael Klüglich
81737 München
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 89452279-338
E-Mail: Michael.Klueglich@klinikum-muenchen.de
Fax: +49 89452279-731

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Körperschaft des privaten Rechts (GmbH)
I.3)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit
Sonstige: Krankenhaus
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Durchführung von Speziallaborleistungen.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 25: Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen

NUTS-Code DE212

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Medizinische Dienstleistungszentrum (Medizet) der Städtisches Klinikum München GmbH – im Folgenden StKM – mit den Kliniken Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und Thalkirchner Straße schreibt gem. § 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 VgV im Rahmen einer Öffentlichen Ausschreibung nach VOL/A einen Rahmenvertrag mit einer Vertragsdauer von bis zu 4 Jahren über die Durchführung von Speziallaborleistungen aus. Das Departement Klinische Chemie ist ein nach DIN EN ISO 15189:2014 akkreditiertes Labor.
Zu den durch den AN zu erbringende Leistungen gehören insbesondere:
— Anforderung/Abholung von Probenmaterial;
— Untersuchung Probenmaterial;
— Befunderstellung und Übermittlung;
— Abrechnung / Erstellung einer wöchentlichen Sammelrechnung.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

85145000

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Mit Zuschlag kommt der Vertrag zunächst für die Dauer von einem Jahr ab Vertragsschluss zustande. Der Auftraggeber hat das Recht, die Vertragsdauer jeweils um mindestens ein Jahr bei gleich bleibenden Konditionen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer zu verlängern. Der Vertrag kann bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 4 Jahren verlängert werden.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen:
in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben,
— mit der alle Mitglieder mit Name und Adresse benannt sind,
— mit der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Mit dem Angebot sind zwingend einzureichen (Im Falle der Übertragung von Leistungen an Nachunternehmer (Fremdlaboratorien/Auftragslaboratorien), sind die nachstehend genannten Eigenerklärungen (Ziffern (1) bis (7)) auch von den Nachunternehmern abzugeben und vom Bieter zusammen mit seinem Angebot vorzulegen. Dasselbe gilt im Falle der Berufung des Bieters auf die Fähigkeiten Dritter nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A analog):
(1) Eigenerklärung über die Eintragung des Bieters in das Handelsregister (soweit verpflichtend);
(2) Eigenerklärung des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren über das Vermögen des Bieters /des Mitglieds der Bietergemeinschaft weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, und sich das Unternehmen des Bieters /des Mitglieds der Bietergemeinschaft nicht in Liquidation befindet, sowie dass ein Insolvenzplan nicht rechtskräftig bestätigt wurde;
(3) Eigenerklärung des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft, dass keine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist, insbesondere wegen:
— § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
— § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
— § 242 StGB (Diebstahl),
— § 246 StGB (Unterschlagung),
— § 253 StGB (Erpressung),
— § 263 StGB (Betrug),
— § 264 StGB (Subventionsbetrug),
— § 265b StGB (Kreditbetrug),
— § 266 StGB (Untreue),
— § 267 StGB (Urkundenfälschung),
— § 268 StGB (Fälschung technischer Aufzeichnungen),
— §§ 283 ff. StGB (Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren),
— § 298 StGB (wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen),
— § 299 StGB (Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
— §§ 333, 334 StGB (Vorteilsgewährung, Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
— Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
— § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG).
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist dem Unternehmen des Bieters/ des Mitgliedes der Bietergemeinschaft zuzurechnen, wenn sie für das Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen des Bieters handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
(4) Eigenerklärung dass der Bieter/ die Mitglieder der Bietergemeinschaft in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist/sind;
(5) Eigenerklärung, dass der Bieter / die Mitglieder der Bietergemeinschaft seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat/haben;
(6) Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter/ den Mitgliedern der Bietergemeinschaft zuzurechnen ist, eine schwere Verfehlung begangen hat, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
(7) Eigenerklärung des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft: Scientology-Schutzerklärung Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung Vom 29.10.1996 Nr. 476-2-151 (AllMBl. S.701, StAnz. Nr. 44):
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Angebot sind zwingend einzureichen (Im Falle der Übertragung von Leistungen an Nachunternehmer (Fremdlaboratorien/Auftragslaboratorien), sind die nachstehend genannten Eigenerklärungen und Nachweise (Ziffern (8)-(9)) auch von den Nachunternehmern abzugeben und vom Bieter zusammen mit seinem Angebot vorzulegen. Dasselbe gilt im Falle der Berufung des Bieters auf die Fähigkeiten Dritter nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A analog):
(8) Eigenerklärung des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie den Umsatz des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Leistungen, die mit den auftragsgegenständlichen Leistungen vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2013 bis 2015).
(9) Nachweis einer Haftpflichtversicherung des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Abdeckung aller sich aus der im Zusammenhang mit den Leistungen des Vertrags ergebenden, in Deutschland tarifmäßig versicherbaren Risiken, mit einer Deckungssumme von mindestens 2 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden und 2 500 000 EUR für Vermögensschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Mit dem Angebot sind zwingend einzureichen (Im Falle der Übertragung von Leistungen an Nachunternehmer (Fremdlaboratorien/Auftragslaboratorien), sind die nachstehend genannten Eigenerklärungen und Nachweise (Ziffern (9)-(12)) auch von den Nachunternehmern abzugeben und vom Bieter zusammen mit seinem Angebot vorzulegen. Dasselbe gilt im Falle der Berufung des Bieters auf die Fähigkeiten Dritter nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A analog):
(10) Eigenerklärung über ausgeführte Leistungen des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013 bis 2015) – Referenzen –, die mit den auftragsgegenständlichen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind, jeweils mit Angabe der Beschreibung der Leistungen nach Art und Umfang, des Rechnungswerts in EURO p. a., der Leistungszeit, des Namens des Auftraggebers mit Straße, PLZ, Ort, Land, sowie des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, sowie bei Bietergemeinschaften mit dem Namen des Mitglieds, das den Lieferauftrag durchgeführt hat.
(11) Nachweis, dass das Labor des Bieters / die Labore der Mitglieder der Bietergemeinschaft nach DIN EN 15189 zertifiziert / akkreditiert ist/sind, inkl. einer Angabe im Leistungsverzeichnis A2 in der vorgesehenen Spalte (ja/nein), ob es sich im Einzelnen um akkreditierte Untersuchungsverfahren handelt.
(12) Nachweis, dass das Labor des Bieters / die Labore der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Abrechnungsbefugnis gegenüber der KVB ausgestattet sind.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Offen
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
2.5.2016 - 10:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
bis: 30.6.2016
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
Es wird darauf hingewiesen, dass gem. § 4 Abs. 2 Nr. 2 VgV eine öffentliche Ausschreibung nach dem ersten Abschnitt der VOL/A (§ 3 Abs. 1 VOL/A), ergänzt um die Bestimmungen des § 8 EG VOL/A, § 15 EG Absatz 10 VOL/A und § 23 EG VOL/A durchgeführt wird. Die Bezeichnung als „offenes Verfahren“ in IV.1.1) ist also nicht zutreffend, sondern nur der Tatsache der nicht gegebenen anderweitigen Ausfüllbarkeit dieses Formulars geschuldet.
Diese Bekanntmachung ist dementsprechend als Bekanntmachung im Sinne des § 12 Abs. 1 VOL/A zu verstehen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierung von Oberbayern
80538 München
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Internet-Adresse: http://regierung-oberbayern.de
Fax: +49 8921762847

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 107 Abs. 3 GWB, wenn:
1. der Antragsteller den im Nachprüfungsverfahren gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur
Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
3. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur
Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen
zuwollen, vergangen sind.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Siehe VI.4.1)

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
1.4.2016

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