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Telecommunications system

  Darmstadt Germany — Technische Universität Darmstadt
Published September 24, 2016 — Deadline October 28, 2016 (a year ago)
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Notice type
Contract notice
Subject of this procurement is the purchase and delivery as well as the implementation, commissioning and maintenance of the new communications solution for the TUD.

Full tender details available only for Oppex usersSign in

Fact Sheet


Deutschland-Darmstadt: Fernmeldesystem

2016/S 185-331718

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Technische Universität Darmstadt
Karolinenplatz 5
Darmstadt
64289
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dezernat III – Finanz- und Wirtschaftsangelegenheiten, Referat III E – Einkauf und Materialwirtschaft
Telefon: +49 61511624552
E-Mail: vergabestelle@pvw.tu-darmstadt.de
Fax: +49 61511624553
NUTS-Code: DE711

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.tu-darmstadt.de

Adresse des Beschafferprofils: www.tu-darmstadt.de

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=83-230
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Technische Universität Darmstadt
Karolinenplatz 5
Darmstadt
64289
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dezernat III – Finanz- und Wirtschaftsangelegenheiten, Referat III E – Einkauf- und Materialwirtschaft
Telefon: +49 61511624552
E-Mail: vergabestelle@pvw.tu-darmstadt.de
Fax: +49 61511624553
NUTS-Code: DE711

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.tu-darmstadt.de

Adresse des Beschafferprofils: www.tu-darmstadt.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Kommunikationslösung im Rahmen des Projektes „UC-Umstellung“ der Technischen Universität Darmstadt.

Referenznummer der Bekanntmachung: A 301 / 16 - 100
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
32524000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Hochschulregion Darmstadt (best. aus der Technische Universität Darmstadt (TUD), der Hochschule Darmstadt (h_da), dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, und weiteren) bezieht Telekommunikationsdienste, die durch das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der TUD auf Basis des bestehenden Systems (TK-System) erbracht werden. Das bestehende TK-System der TUD basiert auf klassischer TDM-Technik. Die TK-Infrastruktur der TUD entspricht nicht mehr dem Stand der Technik einer modernen Kommunikationslösung und soll auf eine neue zukunftsfähige Kommunikationslösung migriert werden. Eine zukunftsfähige Kommunikationslösung beinhaltet, neben dem klassischen Dienst der Telefonie, weitere Dienste wie Erreichbarkeitsanzeige, Instant Messaging, UC-Desktop-Client, UC-Mobile-Client, Sprach- und Webkonferenzen und optional Desktop-Videokonferenz. Gegenstand dieser Beschaffung ist der Kauf und die Lieferung sowie die Implementierung, Inbetriebnahme und Wartung der neuen Kommunikationslösung für die TUD.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 45 000 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32232000
32342440
32344110
32412000
32412100
32429000
32522000
32523000
32544000
32551100
32551200
32551400
32552000
32552100
32552110
32570000
32571000
45314000
48500000
48510000
48820000
48821000
50334110
50334120
50334400
72222200
72224100
72265000
72267000
72267100
72268000
79421000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE711
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand dieser Beschaffung ist der Kauf und die Lieferung sowie die Implementierung, Inbetriebnahme und Wartung der neuen Kommunikationslösung für die TUD.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/06/2017
Ende: 31/05/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Zweimalige Vertragsverlängerung um je ein Jahr möglich.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Kriterien für die Bewertung der eingereichten Teilnahmeanträge ergeben sich aus den geforderten Angaben in Abschnitt III. Ziffer 2.1) bis 2.3).

Geplante Mindestzahl -- Geplante Höchstzahl: 5

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Kriterien für die Bewertung der eingereichten Teilnahmeanträge ergeben sich aus den geforderten Angaben in Abschnitt III. Ziffer 2.1) bis 2.3).

Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt in 3 Schritten: 1. Summarische Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen und Nachforderung, 2. Vorliegender Mindestanforderungen an die Eignung: Als geeignet gelten Bewerber, die die geforderten Nachweise und Erklärungen vorgelegt haben, bei denen keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegen und deren Erklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A und Einträge in das Gewerbezentralregister nicht auf Unzuverlässigkeit schließen lässt, die die erforderlichen Mindestumsätze nachweisen, deren vorgelegte Angaben nicht auf fehlende finanzielle Leistungsfähigkeit schließen lassen und die mindestens die im Fragenkatalog (siehe Anhang 5 zur Verfahrensbeschreibung) benannten Mindestanforderungen erfüllen. Die TU Darmstadt behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen. 3. Sollten mehr als 5 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber auswählen. Hierzu wird eine Rangfolge der Teilnahmeanträge gebildet. Kriterium für die Rangfolge ist die Zahl der vorgelegten Referenzen mit vergleichbarem Auftragsgegenstand (Erfüllung der Kriterien), bei denen es sich um einen a) öffentlichen Auftraggeber (1 Punkt) und/oder b) eine Hochschuleinrichtung (zus. 2 Punkte) handelt. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zu 5 Bewerber zur Angebotsaufforderung auszuwählen.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Vom Bewerber- bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen:

1. Angaben zum Bewerber/ den Unternehmen der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner), zu den geschäftsführenden Personen und – im Falle der Bewerbergemeinschaft – Erklärung zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung sowie zur Handlungsberechtigung des bevollmächtigten Vertreters.

2. Erklärung zum Gemeinsamen Runderlass der Landesregierung Hessen.

3. Eigenerklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt.

4. Eigenerklärung zur Wahrung der Entgeltgleichheit von Männern und Frauen und zur Einhaltung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation zum Verbot der Kinder- und Zwangsarbeit.

5. Eigenerklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen.

6. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunter-nehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 5 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.

7. Erklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten.

8. Bereitschaftserklärung zur Datenschutzüberprüfung.

Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben zu den Ziffern 1 bis 8 in vorgegebenen Formblättern zusammen-gefasst, welche zu verwenden, zu unterschreiben bzw. zu signieren und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind als Anhang 4 der Verfahrensbeschreibung beigefügt und können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A, § 7 EG Abs. 1, 4, 5, 8 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag verschiedene Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen.

1. Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach- und Vermögens-schäden in Höhe von mindestens 500 000 EUR pro Einzelfall und mindestens 2 000 000 EUR jährlich sowie unbegrenzt für Personenschäden

2. Mindestjahresumsatz bezogen auf den jeweiligen Leistungsbereich in Höhe von 3 600 000 EUR.

Der Mindestumsatz entspricht dabei dem Zweifachen des erwarteten Jahresumsatzes (abgerundet) des ausgeschriebenen Auftrags in den ersten 3 Vertragsjahren (hier: 1 800 000 EUR).

Die detaillierten Anforderungen sind im Fragenkatalog (Anhang 5 zur Verfahrensbeschreibung) ausführlich beschrieben.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1, 2, 4, 5 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag verschiedene Nachweisen und Erklärungen zur technischen und fachlichen Leistungsfähigkeit vorzulegen. Dies sind insbesondere

1. Vorliegen eines zertifizierten und dokumentierten Qualitätsmanagementsystems (Zertifizierung nach international anerkannter Norm, z. B. ISO 9001 oder vergleichbare; ersatzweise erschöpfende Beschreibung des angewendeten Verfahrens).

2. Vorliegen eines zertifizierten und dokumentierten Informationssicherheits-managementsystems (Zertifizierung nach international anerkannter Norm, z. B. ISO 27001 oder vergleichbare; ersatzweise erschöpfende Beschreibung des angewendeten Verfahrens).

Darüber hinaus existieren weitere Anforderungen an die Leistungsfähigkeit, welche in die Prüfung der Teilnahmeanträge einfließen. Dies sind im Einzelnen:

1. Personal:

a. Verfügbarkeit mindestens zwei qualifizierter Projektmanager (mindestens IPMA Level C, PMI oder vergleichbare Qualifikation);

b. Verfügbarkeit qualifizierter Mitarbeiter für die Implementierung;

i. mindestens drei Mitarbeiter mit der höchsten Herstellerqualifi-kationsstufe

ii. mindestens sechs weitere mit einer Qualifikationsstufe des Herstellers, die als Systemtechniker qualifiziert

iii. Praxiserfahrungen des Personals

c. Anforderungen an Sprachkenntnisse des Personals;

i. mindestens Projektleiter sowie alle direkten Ansprechpartner beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift

ii. Ansprechpartner im Support beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift

1. Referenzen:

a. Angabe von mindestens drei Projektreferenzen, die die nachfolgenden Kriterien erfüllen unter vollständiger Angabe der in den Formblätter (Anhang 5 zur Verfahrensbeschreibung) aufgeführten Angaben;

b. Mindestens eine der aufgeführten Projektreferenzen bezieht sich auf einen öffentlichen Auftraggeber;

c. Die angegebenen Referenzprojekte umfassen ausnahmslos die Lieferung / Überlassung, Implementierung und Inbetriebnahme von TK-Anlagen und UC-Systemen;

d. Der Anteil am Auftragswert der Referenzprojekte, der auf Lieferung/Überlassung, Implementierung und Inbetriebnahme des TK- und UC-Systems entfällt, beträgt mindestens 2 200 000 EUR (netto);

e. Die Referenzprojekte müssen mindestens drei Standorte/Liegenschaften und 4 000 Telefon-Teilnehmer bzw. UC-Nutzer umfassen sowie in den vergangenen 3 Jahren fertiggestellt worden sein.

Die detaillierten Anforderungen sind dem Fragenkatalog (Anhang 5 zur Verfahrensbeschreibung) sowie den Formblättern für Projektreferenzen (Anhang 6 zur Verfahrensbeschreibung) zu entnehmen.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1, 3, 4, 5 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Keine.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 28/10/2016
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 28/11/2016
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/08/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Angebotsfrist voraussichtlich: 27.1.2017. Die Bewerbungsunterlagen sind i in zweifacher Schriftform sowie zusätzlich in elektronischer Form auf CD einzureichen. Das Vergabeverfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. Es sind ausschließlich postalisch übermittelte Angebote in Schriftform sowie als CD zugelassen. Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 28.10.2016 in deutscher Sprache mit rechtsgültiger Unterschrift einzureichen. Auszufüllende Formblätter (Word, Excel) sind ausgefüllt sowohl als rechtsgültig unterzeichneter Ausdruck wie auch im elektronischen Originalformat (auf CD) einzureichen. Im Fall von Abweichungen, Widersprüchen oder Unklarheiten zwischen dem Original und der Kopiervorlage oder der digitalen Version ist das Original maßgeblich. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, wird der Auftraggeber im Rahmen des rechtlich zulässigen die betroffenen Bewerber auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb von sechs Kalendertagen nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablaufvorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagensind ausgeschlossen. Sie müssen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten abgeben, vgl. Ziffer III.2.1) 6. dieser Bekanntmachung. Mehrfachbeteiligungen führen zum Ausschluss des / der betreffenden Bewerbers / Bewerbergemeinschaften, sofern nicht nachgewiesen ist, dass trotz der Mehrfachbeteiligung eine Verletzung des Geheimwettbewerbs ausgeschlossen ist. Außerdem sollten Unternehmen jeweils nur Nachunternehmer einer Bewerbergemeinschaft sein. Bei der doppelten Beteiligung eines Nachunternehmens an mehreren Bewerbergemeinschaften, ist es zwingende Maßgabe, dass in der Angebots- und Verhandlungsphase seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den wertungsrelevanten Angebotsbestandteilen des relevanten Bieters besteht. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Zudem darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf die wertungsrelevanten Angebotsbestandteile eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden. Eine Änderung der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft kann nur im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen erfolgen. Dies gilt entsprechend für eine im Zuschlagsfall vorgesehene Änderung der Rechtsform der Bietergemeinschaft oder Objektgesellschaft. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch berechtigt zur Wiederholung der Eignungswertung. Enthalten die Bekanntmachung oder die Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Unterbleibt ein solcher Hinweis trotz Erkennbarkeit, kann der Bewerber aus diesen Aspekten keine Rechte geltend machen. Fragen, die für die Teilnahme am Verfahren relevant sind, sind spätestens bis zum 21.10.2016 zu stellen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.

Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
20/09/2016

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