« Back to Search« Back to SearchSearch » Architectural, construction, engineering and inspection services  Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement

Architectural, construction, engineering and inspection services

  Offenbach Germany — Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Published February 10, 2017 — Deadline March 14, 2017 (8 months ago)
|
Notice type
Contract notice
Value
€185.91k
Conveyors.

Components of the action are the realization of surface expansion needs, the structural and building services Full restoration and planning if necessary. Necessary interim accommodation due to a separately awarded nationwide rehabilitation of sprayed asbestos residues.

Conveyors.

The design contract refers to the rehabilitation and extension of Edith Stein School in Offenbach (comprehensive school with full-day program in the 780 pupils are taught).

12 900 m 2 BGF and consists of the three-storey main building of 1978, the 3-field sports hall and the storey caretaker house (both from 1980).

The brick caretaker house is on one floor and analogous to the ensemble also a flat roof and a brick facade.

This procurement method comprising the necessary specialist planning services building equipment for the planning areas (investment groups 1, 2, 3 + 8):

For this to be developed by the project planners, a concept which is to accompany professionally in terms of technical building equipment.

b. structural and building services Full restoration (age-related damage and energy optimization) including remediation of pollutants that can be removed without the need for a black and white separation.

Provided the Black remediation not start during the summer holidays and terminate leaves)

The client expects a close cooperation between the object planner, specialist planners of this process and the future switched Fachbüro asbestos removal because the individual measures of pollutants and inventory remediation and possibly. Also rebuilding and extension measures are likely linked.


Full tender details available only for Oppex usersSign in

Fact Sheet


Deutschland-Offenbach: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2017/S 029-051919

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Berliner Straße 60
Offenbach
63065
Deutschland
Kontaktstelle(n): Hochbaumanagement
Telefon: +49 698065-2606
E-Mail: dirk.platzbecker@offenbach.de
Fax: +49 698065-2024
NUTS-Code: DE713

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.offenbach.de

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=1473-449
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Berliner Straße 60
Offenbach
63065
Deutschland
Telefon: +49 698065-2352/ +49 698065-3474/ +49 698065-2528
E-Mail: vergabestelle60@offenbach.de
Fax: +49 698065-2024
NUTS-Code: DE713

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.offenbach.de

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Fachplanungsleistungen: Technische Gebäudeausrüstung nach HOAI, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 mit Variantenuntersuchung für Sanierung u. Erweiterung Edith-Stein-Schule.

Referenznummer der Bekanntmachung: VOF 02-2017
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Zu erbringen ist nach HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung für die Erweiterung und Sanierung einer Gesamtschule in 63069 Offenbach: Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 51 HOAI 2013 sowie Variantenuntersuchung nach ggfs. unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten innerhalb der Leistungsphasen 1+2; für die Anlagengruppen 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und 6. Förderanlagen.

Die Bekanntmachung dieses Planungsauftrages bezieht sich auf das zu projektierende Bauvorhaben der Sanierung und Erweiterung einer Gesamtschule mit Ganztagsangebot in Offenbach. Bestandteile der Maßnahmen werden die Realisierung des Flächenerweiterungsbedarfs, die bauliche und haustechnische Vollsanierung sowie die Planung der ggfs. notwendigen Interimsunterbringung aufgrund einer separat zu vergebenden flächendeckenden Sanierung von Spritzasbestrückständen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 185 905.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71322000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE713
Hauptort der Ausführung:

Gravenbruchweg 27, 63069 Offenbach am Main.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Leistungen nach HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung für die Erweiterung und Sanierung einer Gesamtschule in 63069 Offenbach: Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 51 HOAI 2013 sowie Variantenuntersuchung nach ggfs. unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten innerhalb der Leistungsphasen 1+2; für die Anlagengruppen Anlagengruppen 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und 6. Förderanlagen.

Der Planungsauftrag bezieht sich auf die Sanierung und Erweiterung der Edith-Stein-Schule in Offenbach (integrierte Gesamtschule mit Ganztagsangebot in der 780 Schüler und Schülerinnen unterrichtet werden).

Das Gebäudeensemble der Edith-Stein-Schule verfügt über ca. 12 900 m2 BGF und besteht aus dem dreigeschossigen Hauptgebäude von 1978, der 3-Feldsporthalle und dem eingeschossigen Hausmeisterhaus (beide von 1980).

Das dreigeschossige Hauptgebäude ist teilunterkellert und hat ein Flachdach. Es besteht aus Stahlbeton und ist außen mit einer Vorsatzschale aus Klinker versehen. Die Turnhalle ist ebenfalls als Stahlbetonskelettkonstruktion ausgeführt. Im unteren Fassadenbereich wurde auch hier eine Klinkervorsatzschale realisiert. Die restliche Fassade besteht aus Sichtbetonelementen. Die Turnhalle hat ein flach geneigtes Satteldach. Das gemauerte Hausmeisterhaus ist eingeschossig und hat analog zum Ensemble ebenfalls ein Flachdach und eine Klinkerfassade.

Dieses Beschaffungsverfahren umfasst die notwendigen Fachplanungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die Planungsbereiche (Anlagengruppen 1, 2, 3 + 8):

a. Erweiterungsbedarf zur Sicherstellung der Ganztagesfähigkeit. Hierfür ist durch die Objektplaner ein Konzept zu entwickeln das hinsichtlich der technischen Gebäudeausrüstung fachlich zu begleiten ist.

b. bauliche und haustechnische Vollsanierung (altersbedingte Schäden sowie energetische Optimierung) einschließlich Sanierung von Schadstoffen, die sich ohne die Erfordernis einer Schwarz-Weiß-Trennung beseitigen lassen.

c. Fachplanungsleistung technischen Gebäudeausrüstung für ggfs. notwendige Interimsunterbringung. Wegen nachfolgend beschriebener Asbestsanierung in Schwarz-Weiß-Trennung (deren Planung und Überwachung nicht durch den AN zu erbringen ist), wird u. U. eine teilweise oder vollständige Auslagerung der Schule notwendig. Sofern sich die Schwarzsanierung nicht in den Sommerferien beginnen und abschließen lässt)

Über diese unter a., b. und c. beschriebenen Bauaufgaben hinaus ist am Bestand flächendeckend eine umfängliche Sanierung von Spritzasbestrückständen unter den hierfür notwendigen Sicherungsmaßnahmen durchzuführen (d. h. belasteter Schwarz-Bereich und unbelasteter Weiß-Bereich müssen über eine Schwarz-Weiß-Trennung verfügen). Die Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Maßnahmen aus der Schadstoffsanierung -nur für den Asbest- sind nicht Bestandteil dieses Beschaffungsverfahrens. Sie werden in einem eigenständigen nationalen Beschaffungsverfahren für Dienstleistungen an ein spezialisiertes Fachbüro vergeben (Verfahren ist noch nicht eingeleitet). Der Auftraggeber erwartet eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Objektplaner, dem Fachplaner dieses Verfahrens sowie dem zukünftig eingeschalteten Fachbüro der Asbestsanierung, da die Einzelmaßnahmen aus Schadstoff- und Bestandsanierung und ggfs. auch Um- und Erweiterungsmaßnahmen voraussichtlich verzahnt erfolgen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten / Gewichtung: 20 P
Qualitätskriterium - Name: Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern / Gewichtung: 20 P
Qualitätskriterium - Name: Darstellung der Bauleitertätigkeiten, Bauüberwachung/ Anwesenheit vor Ort während der Projektausführung / Gewichtung: 20 P
Qualitätskriterium - Name: Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualitätssicherung / Gewichtung: 30 P
Qualitätskriterium - Name: Maßnahmen zur Gewährleistung der Kostensicherheit / Gewichtung: 30 P
Qualitätskriterium - Name: Maßnahmen zur Gewährleistung von Termine und Fristen / Gewichtung: 30 P
Qualitätskriterium - Name: Lösungsansatz für die Projektaufgabe / Gewichtung: 45 P
Kostenkriterium - Name: Grundhonorar einschließlich Nebenkosten und Besonderen Leistungen (netto) / Gewichtung: 45 P
Kostenkriterium - Name: Stundensätze / Gewichtung: 15 P
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 185 905.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/09/2017
Ende: 31/12/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich anhand folgender Kriterien unter

Maßgabe der zum Nachweis der Eignung diesbezüglich geforderten Angaben,

Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die

Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt

nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).

1. (Ober-)Kriterium wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:

Bewertet wird der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen

Geschäftsjahre (2013-2015). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen

aller Mitglieder addiert.

Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre >= 1 000 000 EUR/Jahr = 20 Punkte;

Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre >= 750 000 EUR/Jahr = 10 Punkte;

Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre >= 500 000 EUR/Jahr = 5 Punkte;

Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre < 500 000 EUR/Jahr = 0 Punkte.

2. (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung:

a) Jährliches Mittel der festangestellten und mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure/Architekten der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre

>= 5 Personen = 5 Punkte; < 5 Personen = 0 Punkte.

Aus Referenzen sind maximal 60 Punkte erreichbar. Hierfür ist allein die erreichte Punktzahl pro Referenz maßgeblich, da lediglich der Durchschnittswert aller wertbaren Referenzen in die Gesamtpunktzahl einfließt. Mit mehr als 3 Referenzen können keine zusätzlichen Punkte erreicht werden. Bei der Einreichung der Referenzen ist daher vorrangig auf die Erreichung aller Punkte pro Referenz abzuzielen, umgekehrt können Referenzen mit niedriger Punktzahl den Durchschnitt aller Referenzen senken und damit die Gesamtpunktzahl verringern.

b1) Objektart: Angabe der Objektart(en), d. h. ob Schule, Lehreinrichtung oder Büro-/ Verwaltungsgebäude, sonstige.

Schule: liegt vor = 10 Punkte; Lehreinrichtung = 5 Punkte, Büro-/ Verwaltungsgebäude = 3

Punkte; Sonstige Nutzungen oder fehlende Angaben =0 Punkte.

b2) Projektgröße der vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt >= 3 000 m² BGF).

Bei Projekten die kleiner sind als 3 000 m² BGF verringert sich die Punktzahl wie folgt: >= 3 000 m² = 10 Punkte; >= 2 000 m² = 5 Punkte; >= 1 500 m² = 2 Punkte; < 1 500 m² = wird nicht gewertet.

b3) Projektumfang der vergleichbaren Referenzprojekte des Bewerberbüros (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt) >= 2 000 000 EUR (netto) für die Kosten der Kostengruppe 300 + 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppen), Bei Projekten die kleiner sind als 2 000 000 EUR (netto), verringert sich die Punktzahl wie folgt: >=2 000 000 EUR = 10 Punkte; >= 1 700 000 EUR = 8 Punkte; >= 1 400 000 EUR = 6 Punkte; >=1.100 000 EUR = 4 Punkte; >= 800 000 EUR = 2 Punkte; < 800 000 EUR = wird nicht gewertet.

b4) Öffentlicher Auftraggeber i. S. d. § 9 8 GWB oder bezüglich der Anwendung des Vergaberechts vergleichbarer Art (VOB/A im Anwendungsbereich des EU-Vergaberechts); maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt.

Liegt vor = 10 Punkte, Liegt nicht vor = 0 Punkte.

b5) Projektart: Bestandssanierung, hier anteilige m²: Nachweis vergleichbarer Bestandssanierungsprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt).

Bestandssanierung liegt vor >= 1 000 m² = 10 Punkte, >= 500 m² = 5 Punkte, >= 200 m² = 3 Punkte, < 200 m² = 0 Punkte.

b6) Energetische Standard: Nachweis dass bei den Referenzobjekten der

Primärenergiebedarf max. 150 kWh/(m2a) beträgt. (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt).

max. 150 kWh/(m2a) liegt vor = 10 Punkte, Liegt nicht vor = 0 Punkte

Maximal sind 85 Punkte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auftragsstufen sind:

Stufe I: LP 1 (100 %), LP 2 (100 %);

Stufe II: LP 3 (100 %), LP 5 (50 %), LP 6 (50 %);

Stufe III: LP 4, LP 5 (50 %), LP 6 (50 %), LP 7 – LP 9 (100 %).

Die Auftragsstufe III wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH beauftragt.

Die OPG mbH ist eine 100 %-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach steht. Die Stadt Offenbach hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Danach werden sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen treuhänderisch an die OPG vergeben, welche diese Leistungen in der Regel an die bereits befassten Büros mit den noch zu erbringenden Leistungsphasen nach HOAI beauftragt.

Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung der Auftragsstufe III auf der Grundlage seines Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung der Auftragsstufe III hat der Auftragnehmer nicht.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Eintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu

überprüfen:

Geforderte Erklärungen sind von einem bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben.

Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert:

— Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 (1) GWB vorliegt.

— Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 (1) GWB vorliegt, da diesbezüglich unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann.

— Auf gesonderte Anforderung ist vom Bewerber/von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern der Bewerber/das Mitglied nach den Vorschriften des Herkunftslandes eintragungspflichtig ist, vorzulegen.

Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft:

1. Nachweis über eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, die jeweils zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten sind.

2. Eine Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags; für die letzten 3 Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015) muss vorgelegt werden.

3. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 mit den dort genannten Deckungssummen für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft muss darüber hinaus erklärt werden, dass die Versicherung im Auftragsfall für jedes Mitglied nachgewiesen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

A. 1. Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 6 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen. Siehe Vorgaben zu den Referenzprojekten unter B.

2. Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen,

3. Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung,

4. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist,

5. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.

B. Es müssen Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung angegeben werden. Als vergleichbare Aufgabenstellung gelten Neubauten, Erweiterungsneubauten, und Bestandssanierung. Es werden alle eingereichten Referenzen bewertet, der erzielte Durchschnittswert der wertbaren Referenzen fließt in die Bewertung ein. Aus Sicht des Auftraggebers sind 3 Referenzen ausreichend. Hierfür ist der Nachweis von Projekten (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) in der Größenordnung wie im folgenden Absatz angegeben und vergleichbarer Aufgabenstellung (Neubauten, Erweiterungsneubauten, Bestandssanierungen) zu erbringen. Der Bewerber muss die Referenzleistungen jeweils als verantwortliches Büro erbracht haben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn eines der Mitglieder die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht hat. Hat ein Drittunternehmen die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht, so sind diese als Nachunternehmerleistungen zu benennen.

Folgende Angaben sind mindestens zu machen:

Referenz-/Kurzbeschreibung – Unternehmen, das die Leistung hauptverantwortlich erbracht hat – Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet)

a- Angabe der Objektart(en), d. h. ob Schule, Lehreinrichtung oder Büro-/ Verwaltungsgebäude.

b- Angabe der Projektart(en), d. h. mit kurzer Erläuterung der Aufgabenstellung (Neu- und/ oder Erweiterungsbauten, Vollsanierung oder Teilsanierung der technischen Gebäudeausrüstung), jeweils im Hochbau, jedoch ohne Lagerhallen, Werkstattgebäude, etc. (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet).

c- Projektumfang in Netto-Baukosten mind. 500 000 EUR Euro für KG 300+400 in EUR (netto), (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet).

d- Projektgröße in qm BGF, mindestens 1.500 m2 BGF (Mindestbedingung)

e- Beauftragte Leistungsphasen gemäß § 73 HOAI 2002 oder § 53 HOAI 2009 i. V. m. Anlage 14 oder § 55 HOAI 2013, je Anlagengruppen gem. § 68 HOAI 2002 oder § 51 HOAI 2009 oder § 53 HOAI 2013; (als Mindestbedingung müssen pro Referenz 2 Anlagengruppen der 4 Anlagengruppen mit den Leistungsphasen 2+3 sowie 5-8 (d. h. mit allen Einzelleistungen) beauftragt worden sein, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet)

f- handelt es sich um einen öffentlichen Auftraggeber i. S. d. § 98 GWB oder bezüglich der Anwendung des Vergaberechts vergleichbarer Art (VOB/A im Anwendungsbereich des EU-Vergaberechts)

g- Zeitpunkt der Fertigstellung: als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme; der nicht vor 2010 liegen darf (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet)

h- energetischer Standard, Primärenergiebedarf max. 150 kWh/(m2a)

(Fehlende Angaben oder ein Primärenergiebedarf >150 kWh/(m2a) werden mit 0 Punkten bewertet)

— Anteil der an Nachunternehmer weiterbeauftragten Leistungsphasen gemäß vorgenannter HOAI Leistungsteile

Die Bewertungsmatrix der Stufe I des Verhandlungsverfahrens ist zum Download beigefügt.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung

der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc“ und/oder „Master Architecture“ oder vergleichbar (dies gilt für den/die Projektleiter(in)) oder Bachelor (dies gilt für den/die Bauleiter(in)) berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG, zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist bzw. nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (Bundesgesetzblatt 2011, Teil I Nr. 63) berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden.

Juristische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz erfolgt.

Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum einen qualifizierten

Projektleiter(in) (und für die Leistungsphase 8 eine(n) qualifizierte(n) Bauleiter(in)) zu

benennen welcher gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten

eigenverantwortlich als Ansprechpartner(in) zur Verfügung steht.

Die örtliche Bauüberwachung ist ebenfalls durch den Einsatz einer qualifizierten

Person sicherzustellen.

Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben.

Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.

Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen

Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom

19.12.2014, ist abzugeben.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/03/2017
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 29/03/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 07/07/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Angaben sind unter Verwendung der vorgegebenen Formblätter einzureichen. Diese werden mit dieser Bekanntmachung per Download zur Verfügung gestellt oder können bei der unter I.3) angegebenen Stelle abgerufen werden. Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist ein Papierexemplar der Formblätter in deutscher Sprache auszufüllen und im Original zu unterzeichnen und einschl. der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenem Umschlag, Aufschrift: „Teilnahmeantrag VOF 02-2017 HAD Ref. 1473/449 Fachplanung TGA AG 4, 5, 6 Gesamtsanierung und Erweiterung Edith-Stein-Schule“ einzureichen. Die Bildung oder Erweiterung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe ist unzulässig und führt zum zwingenden Ausschluss. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Bietergemeinschaft aus mehreren, jeweils zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern oder bislang nicht am Vergabeverfahren beteiligten Büros bildet bzw. solche einbezogen werden. Der Bewerber kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Für die Eignungsleihe sind folgende Vorgaben zu beachten: Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme von Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen von Fähigkeiten im Sinne eines Know-How-Transfers ist ausreichend. Soweit der Bewerber zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweist, müssen diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benannt werden. Außerdem ist bei den Eignungsnachweisen im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem anderen Unternehmen stammen. Der Bewerber muss in diesem Fall außerdem nachweisen, dass er auf die Mittel der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen, in welcher diese sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bewerber gegenüber diesem unwiderruflich verpflichten, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ist beabsichtigt,Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, müssen die Bewerber in ihrem Teilnahmeantrag, spätestens im Angebot, die Art und den Umfang der von den Nachunternehmern übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Weiterhin sind in diesem Fall folgende Vorgaben zu beachten: Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil. Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann der Teilnahmeantrag/das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war. Der Bewerber muss außerdem nachweisen, dass er auf die Mittel der Nachunternehmen tatsächlich zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen, in welcher diese sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bieter gegenüber diesem unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers ist nach Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeantr. nicht zulässig, führt zum zwingenden Ausschluss.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.

Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/02/2017

Oppex helps organizations with a professional approach to public sector sales, to either grow their business locally or find new opportunities abroad. We are the largest source of public procurement data in Europe. We process and translate public tenders from over 1.000 local, national and international procurement portals and have acquired over 8 million tenders in our database.


Trusted By

KONE
NHS
3M
ABB