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Medical equipments

  Munich Germany — Klinikum der Universität München Großhadern/Innenstadt, AöR
Published February 9, 2017
|
Notice type
Voluntary ex ante transparency notice
Winner
AB SCIEX Germany GmbH

Procurement of a mass spectrometer, which is to be integrated into the existing systems of the proposed contractor.

As part of the start end in January 2017 ERC Advanced Grant "Pathophysiology of Primary aldosteronism (PA)" by Professor Martin Reincke to a mass spectrometer to be procured.


Full tender details available only for Oppex usersSign in

Fact Sheet


Deutschland-München: Medizinische Geräte

2017/S 028-049718

Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Klinikum der Universität München Großhadern/Innenstadt, AöR
Schillerstraße 40
München
80336
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
E-Mail: Vergabestelle@med.uni-muenchen.de
Fax: +49 894400-58432
NUTS-Code: DE212

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.klinikum.uni-muenchen.de

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

KUM-03-2017 – Massenspektrometer.

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
33100000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Beschaffung eines Massenspektrometer, das in die bereits vorhandenen Systeme des vorgesehenen Vertragspartners integriert werden soll.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
Wert ohne MwSt.: 0.01 EUR
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212
Hauptort der Ausführung:

München.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Im Rahmen des im Januar 2017 startenden ERC Advanced Grant „Pathophysiology of Primary Aldosteronism (PAPA)“ von Herrn Prof. Martin Reincke soll ein Massenspektrometer beschafft werden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung
  • Die Bauleistungen/Lieferungen/Dienstleistungen können aus folgenden Gründen nur von einem bestimmten Wirtschaftsteilnehmer ausgeführt werden:
    • nicht vorhandener Wettbewerb aus technischen Gründen
Erläuterung:

Nach Prüfung hat sich das SCIEX QTRAP 6500+ SYSTEM als alleiniger Kandidat herausgestellt um die im Projekt vorgesehenen Ziele zufriedenstellend und international kompetitiv zu erreichen:

— Das System bietet als einziges die Ionenfalle als Technologie an. Die Ionen gelangen hinter dem Interface zunächst in eine Region mittleren Unterdrucks (collisional focusing in Q0) ein, bevor sie in den Analysator unter Hochvakuumbedingungen eintreten. In der Q0-Region können sie akkumuliert werden, während im Analysator Scans durchgeführt werden. Das führt zu einer erheblich verbesserten Ionenausbeute (Duty Cycle) und Sensitivität. Die Nutzung der Ionenfalle ist notwendig zum Aufbau einer Spektren-Bibliothek und damit zur genauen Identifizierung der Hormone, wie sie in dem Projekt angestrebt wird. Zusätzlich wird dies speziell bei der Erweiterung des Analytenspektrums wichtig um neue Biomarker eindeutig zu identifizieren.

— Die Kollisionszelle (Q2) ist als LINAC konstruiert. Das heißt, dass die Ionen nach dem Abbremsen durch die Kollision mit Gasmolekülen sofort durch ein axiales elektrisches Feld in Richtung Ausgang beschleunigt werden. Dies ermöglicht eine Verkürzung der MRM-Experimente um den Faktor 10, ohne dass es zu einem „Übersprechen“ in folgende Experimente (Cross-talk) kommt oder die Empfindlichkeit einbricht. Es können entsprechend mehr chemische Verbindungen in einem Analysenlauf bestimmt werden, wodurch sowohl Kosten als auch Zeit eingespart werden.

— Der dritte Quadrupol (Q3) kann als „Linear Ion Trap“ (LIT) verwendet werden, aus der die Ionen wie in einem herkömmlichen Triple Quadrupol System axial in Richtung Detektor ejiziert werden. Zwischen den beiden Betriebsweisen von Q3 kann in wenigen Millisekunden alterniert werden. Die Verwendung als LIT bedeutet nicht nur, dass zwei Analysatortechniken mit inhärenten Vorzügen in einer Plattform vereint sind, sondern dass durch die Kombination beider Betriebsweisen in einem Lauf völlig neue analytische Methoden wie das „MRM getriggerte Multi-Target-Screening“ (MTS) möglich werden. Diese Technik ermöglicht für unser Projekt eine Methodenerweiterung und steigert somit das Forschungspotential des Klinikums.

Diese exklusiven 3 Features sind durch die US Patente 4.936.736, 5.847.386 und 6.177.668 geschützt. Ferner soll das Gerät in eine Plattform mit bereits 2 Systemen der Fa. Sciex integriert werden, so dass bestehende Software und Expertise genutzt werden kann.

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe

V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die Konzessionsvergabe:
06/02/2017
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
AB SCIEX Germany GmbH
Landwehrstraße 54
Darmstadt
64293
Deutschland
NUTS-Code: DE711
Der Auftragnehmer/Konzessionär wird ein KMU sein: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 0.01 EUR
V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

Das unter V.2.1) genannte Datum stellt nicht den Abschluss des Vertrages dar, sondern ist der Tag an dem die Entscheidung über die vorgesehene Auftragserteilung erfolgt ist. Der Vertragsschluss erfolgt nach Ablauf der Wartefrist gemäß § 135 GWB.

Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- u. Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80538
Deutschland
Telefon: +49 8921762411
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Fax: +49 8921762847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 135 Abs. 3 Nr. 3 GWB beträgt die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 1 GWB und die Erwirkung eines vorläufigen Zuschlagsverbots durch die Vergabekammer nach § 169 Abs. 1 GWB 10 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (Bekanntmachung im Sinne von § 135 Abs. 3 GWB) im Amtsblatt der Europäischen Union.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
Bonn
53113
Deutschland
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/02/2017

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